Ich hatte das große Glück und die Gelegenheit, zu einem exklusiven NVIDIA-Event eingeladen zu werden, das direkt vor der Gamescom stattfand. Dort konnte ich es endlich Resident Evil Requiem anspielen.

Mein Tag im Hafen 12

Die Veranstaltung fand im Hafen 12 statt, einer fantastischen Location in Köln nahe dem Hafen. Es war eine unglaubliche Erfahrung, bei der ich viele coole Leute aus der Branche treffen, tolle neue Kontakte knüpfen und mich mit einigen Entwicklern unterhalten konnte.

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Neben dem großartigen Networking hatte ich auch die Gelegenheit, einige der am heißesten ersehnten Spiele anzutesten – darunter NTE, Vampire: The Masquerade – Bloodlines 2, Borderlands 4, Pragmata und natürlich das mit Abstand größte Highlight für mich: Resident Evil Requiem.

Es war eine unglaubliche Chance, für die ich überaus dankbar bin, und es hat mir wirklich tolle Einblicke in die Branche verschafft. Aber genug davon – kommen wir direkt zu dem Spiel, auf das ihr alle gewartet habt: Resident Evil Requiem!

Meine erste Begegnung mit Grace Ashcroft

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Gefangen im Chronic Care Center wachst du in einem Raum auf – ohne die geringste Ahnung, wo du überhaupt bist. Jemand hat dir bereits Blut abgenommen, und du startest festgebunden an einen Behandlungsstuhl. Nachdem du es schaffst, dich zu befreien, beginnst du, die ersten Räume zu erkunden, auf der verzweifelten Suche nach einem Ausweg. Ich habe schon früh ein Feuerzeug gefunden, das ein absoluter Lebensretter war, um meine Umgebung zu untersuchen und Licht in die stockfinstere Atmosphäre zu bringen.

Je weiter du in das Areal vordringst, desto schneller wird dir klar, dass du eine Sicherung finden musst, um ein Tor mit Strom zu versorgen und so aus der Einrichtung zu entkommen. Doch während du hektisch versuchst, das herauszufinden, wirft dich das Spiel plötzlich in ein terrormäßiges Szenario: Du wirst von einer neuen Stalker Figur gejagt – ganz im Stil von Mr. X oder Jack Baker. Verfolgt wirst du von einer gewaltigen, hexenartigen Kreatur, die von vielen Fans bereits als „Big Mama“ bezeichnet wird.

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Sie hat eine große Schwäche gegenüber Licht, was zu deiner primären Waffe wird. Neben dem reinen Rennen um dein Leben kannst du mit Lichtschaltern interagieren und Lampen einschalten, um sie für ein paar Sekunden zu verscheuchen. Das hat zu Beginn super funktioniert, aber mit der Zeit hat sich ihre KI tatsächlich daran angepasst. Sie begann, meine Bewegungsmuster zu durchschauen, und hat es einmal sogar geschafft, mich zu töten!

Sobald du die Sicherung endlich in den Händen hältst, passiert etwas, was ich an dieser Stelle nicht spoilern werde, aber es hat mich komplett für das fertige Spiel begeistert. Ich kann es ehrlich kaum erwarten, mehr von diesem Titel zu sehen. Es hat mir genau das gegeben, was ich mir von einer klassischen Old School Resident Evil Erfahrung erhoffe. Wenn ihr plant, dieses Jahr die Gamescom zu besuchen, tut euch selbst einen Gefallen: Nehmt euch die Zeit und spielt diese Demo unbedingt an. Sie ist absolut fantastisch, und ich bin schon so gespannt, was Capcom noch für uns auf Lager hat, je näher wir dem Release kommen!

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Nach dieser terrorisierenden Erfahrung habe ich mich mit einem leckeren Essen belohnt, das vor Ort angeboten wurde. Nochmals ein riesiges Dankeschön an NVIDIA und BXDXO für die Möglichkeit, das alles zu erleben!